Author:KA Neuss Redaktion

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Vorstellung des designierten Prinzenpaars

Bereits zum achten Mal gab es die Veranstaltung in dieser Form im Foyer des Neusser Rathauses. Reiner Franzen eröffnete die Veranstaltung mit einem Dank an die Organisatoren aber auch mit einem Dank an Jakob Beyen, der durch seine krankheitsbedingte Abwesenheit noch etwas mehr Arbeit als sonst schultern musste.

Reiner Breuer freute sich als Bürgermeister zum zweiten Mal das designierte Prinzenpaar offiziell kennen zu lernen und als gelernter Jurist machte er noch mal deutlich, dass ein Bierdeckel eine rechtlich zulässige Urkunde sei und dass das zukünftige Prinzenpaar deshalb gar keine andere Chance hatte, als die auf besagten Bierdeckel abgegebene Willenserklärung auch zu erfüllen. Dann ging er auf die Tatsache eine, dass sich im Vorstand des KA ja etwas ändern soll. Er erklärte Jakob Beyen und Reiner Franzen zu den Rolling Stones des Neusser Karnevals und so wie echten Stones immer wieder den Rücktritt vom Rücktritt erklären und erneut auf Tour gehen wäre es auch schön, wenn die beiden Neusser „Stones“ sich das auch noch mal überlegen würden.

Vor dem nächsten Programmpunkt begrüßte Reiner Franzen noch Vertreter des Düsseldorfer und Mönchengladbacher Karnevals, sowie die Vertreter von Verwaltung und Industrie. Im Anschluss hatten die Mädels der JuKa ihren großen Auftritt.

In seiner Rede machte der Präsident, Jakob Beyen, dann noch mal deutlich, wie wichtig die Unterstützung des Karnevals durch die Stadt und die Sponsoren ist. Karneval sei nicht nur Weltkulturerbe, sondern auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor für die Kommune und die ansässigen Unternehmen. Er bedankte deshalb sich noch einmal bei allen Unterstützern und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sich auch weiterhin eine Lücke in den Budgets finden wird, um den Karneval zu unterstützen. Er wies auch darauf hin, dass im nächsten Jahr andere Akteure die Verantwortung haben werden, das Feld aber gut bestellt sei.

Bei der Vorstellung von Prinz und Novesia begann die zukünftige Novesia Heike, machte noch mal deutlich, dass sie ein Kind des Karnevals ist und es immer ihr Wunsch war einmal Novesia zu sein. Sie erinnerte daran, dass sie auf Blumensträuße verzichtet und das dieses und weiteres Geld für das Tierheim in Bettikum gespendet werden soll. Dieter erzählte in seiner kurzen Ansprache, dass der Anruf kam, ein Prinz gesucht wurde und seine Frau entschied, sie werden Prinz. Er erzählte dann noch, dass ein Neusser Schützenkönig ihm erzählte, dass er nicht nur eine, sondern 4 Kerzen im Quirinus für schönes Wetter angezündet hätte und dass das auch von Erfolg gekrönt war. Dass will er nun für den Kappessonntagzug auch versuchen.

Dann kam es zur feierlichen Unterzeichnung des Gelöbnisses durch das zukünftige Prinzenpaar, dem Bürgermeister, KA-Präsident und KA-Vizepräsident und danach das Vorlesen durch Dieter Hahn.

Bei dem vom Bürgermeister eröffneten Büffets kam es kann noch zu angeregten Gesprächen und alle freuten sich, dass es am 17. 11. mit der Prinzenproklamation im Zeughaus so richtig los geht.

 

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Neusser Prinzenpaar Dieter III und Anita sammelten für die Hospizarbeit.

In der Karnevalssession 2016/2017 besuchte das Neusser Prinzenpaar Hospize, Alten- und Behinderteneinrichtungen und bereitete so allen Menschen, die nicht mehr aktiv an den Sitzungen teilnehmen konnten, eine große Freude.

Im Marienheim Hospiz und Augustinus Hospiz  wurden die Hospizgäste  vom Prinzenpaar mit ihrem Gefolge besucht. Die Gäste, insbesondere die, denen ein persönlicher Besuch in den Zimmern zu Teil wurde, waren nachhaltig beeindruckt  und sprachen noch lange Zeit von diesem Ereignis.

Diese Erfahrung, dass der Karneval im Hospizleben seinen Platz hat und von den Gästen gewertschätzt wird, teilen beide Hospize.

Darüber hinaus trug das Prinzenpaar in dieser vordergründig sehr fröhlichen Zeit den Hospizgedanken weiter. So sammelten sie bei ihren Auftritten Spenden für die Hospizarbeit, indem Novesia Anita. die Tradition, Spenden für einen guten Zweck zu sammeln weiterführte und auf Blumen und Geschenke verzichtete.

Am 2.11.2017 fand daher im Immaculata Hospiz in Neuss eine Spendenübergabe zu Gunsten des Immaculata Hospizes und des Marienheim Hospizes statt. Insgesamt sammelte das Prinzenpaar Dieter III. und Anita. 3000.– Euro.

Stolz überreichten sie die Schecks an die beiden Hospize zu je 1500,– Euro .

Die Vertreterinnen beider Hospize freuten sich, die Spenden, die das Prinzenpaar in Ihrer Session 16/17 gesammelt hat, entgegen nehmen zu dürfen.

Die Vertreter der Hospize  bedankten sich  bei dem Prinzenpaar, für ihr vorbildliches Engagement, sowie bei allen Spendern für ihre Unterstützung, ohne die eine Hospizarbeit nicht möglich ist.

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Der „Adler“ ist zurück

Ursprünglich war „Der Adler“ die erste Lokomotive, die am 7. Dezember 1835 Eisenbahnwagons mit rund 230 Passagieren von Nürnberg nach Fürth beförderte. Jetzt stellt sich die Frage, was das mit Karneval und dem Kappessonntagzug zu tun hat. Hier kommt die hoffentlich logische Erklärung.

Für die letzte Session entstand schon die Idee sowohl einen neuen Zugleiterwagen als auch einen neuen Prinzenwagen zu bauen. Auf Grund eines Trauerfalls in der Bautruppe konnte aber nur der Prinzenwagen fertiggestellt werden und der Zugleiterwagen musste verschoben werden. Für die Session 2017/2018 soll das nun in Angriff genommen werden, aber wie sollte der aussehen? Was bot sich bei einem Zugleiterwagen idealerweise an, richtig, eine Lokomotive und zwar eine alte dampfbetriebene Maschine. Und da gab es nur die Maschine, die schon 10 Jahre bevor sich der erste Neusser Carnevals-Verein gründete den Betrieb aufnahm.

Der Herausforderung diesen Oldtimer nachzubauen stellen sich nun Karl-Heinz Geißler (Hallenwart und Teamleader), Jürgen Müller (sein Stellvertreter), Franz Sandscheiper (Edelreserve Rot-Gelb) und Wilfried Jasper (NKG Blau Rot Gold). Aus langjähriger Erfahrung rechnen sie mit rund 800 Stunden Arbeitszeit, damit sie im Laufe des Novembers fertig werden. Im Moment arbeiten sie an 3 Tagen in der Woche wobei die Rentner tagsüber tätig sind und die noch Berufstätigen machen nach Feierabend weiter. Sollten 3 Arbeitstage in der Woche nicht reichen, wird ein 4. Tag eingeplant. Wenn man im Laufe November nicht fertig wird, steigt zwar auch der Druck aber vor allem sinken die Temperaturen in der Wagenbauhalle im „Theater am Schlachthof“, denn der Raum kann bedauerlicherweise nicht beheizt werden.

Um den Zugleiterwagen in eine Lokomotive aus dem 19. Jahrhundert zu verwandeln ist neben dem großen Arbeitspensum und dem damit verbundenen Engagement auch eine Menge Material erforderlich. Um so ein Ungetüm zu bauen sind 70 Spanplatten, 30 Hartfaserplatten, ca. 200 Stahlwinkel, mehr als 10.000 Schrauben, 10 Rollen Tapete, 10 Bund Dachlatten, Styropor, Farben, Leim und Kleister erforderlich. Wenn die Arbeiten dann abgeschlossen sind, wird der Zugleiterwagen sehr viel Ähnlichkeit mit dem Original haben. Die Adler mit Kohletender wog ca. 14 Tonnen und erreichte mit 6 bis 9 angehängten Wagen eine Geschwindigkeit von etwa 30 km/Std. Das neue Gefährt an der Spitze des Kappessonntagzuges wird hoffentlich wesentlich leichter und deutlich langsamer sein, wird aber Rauch wie eine echte Lok speien.

Der ursprüngliche Zug hatte 3 Klassen. Die erste Klasse mit verglasten Fenstern, Polstersitzen und vergoldeten Türklinken. Die 2. Klasse war mit Vorhängen statt Fenstern und einem Dach aus Segeltuch ausgerüstet. Die 3. Klasse war offen und hatte einfache Sitzbänke. So gesehen wird es beim Umzug sehr demokratisch zugehen, denn der Wagen der jetzt gebaut wird, kennt nur die 3. Klasse – oben offen und vielleicht ein paar Sitzplätze.

Da zum Redaktionsschluss des Kappesjournals der Wagen ja noch im Bau ist, sollen die beigefügten Entwürfe und Bilder des Originals einen ersten Eindruck von dem geben, was da zu erwarten ist.

Die Karnevalisten und die Zuschauer am Straßenrand können sich also auf ein tolles Gefährt direkt an der Spitze des Zuges freuen und wir alle können froh sein, dass es so engagierte Baumeister gibt wie Kalli Geißler und seine Truppe.

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Präsidium und Vorstand des Neusser Karnevalsausschusses im Landtag

Unter Führung des Neusser Prinzenpaares Prinz Dieter IV. und Novesia Heike II. (Dieter und Heike Hahn) sowie des Präsidenten des Neusser Karnevalsausschusses, Jakob Beyen, empfing der Neusser Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings Mitglieder von Vorstand und Präsidium des Neusser Karnevalsausschusses im Landtag Nordrhein-Westfalen.

Nach einer Führung durch den Neusser Abgeordneten Jörg Geerlings diskutierten die Vertreter des Karnevals aktuelle Themen, die sie bewegen. Die Vorbereitungen für die neue Session seien längst abgeschlossen. Mit Sorge sehen die Karnevalisten dabei die immer strengeren Sicherheitsauflagen, für die alle Beteiligten angesichts der jüngsten Ereignisse Verständnis haben. „Wir wollen sicher und schön Karneval feiern“, so die Karnevalisten und Jörg Geerlings, der selber im Neusser Karneval aktiv ist. Die Kosten dafür müssten dennoch im Blick bleiben und so freuen sich die Karnevalisten, dass die Politik im vergangenen Jahr einen Zuschuss gewährt habe, von dem man hoffe, dass er auch im kommenden Jahr zur Verfügung stehe. Jörg Geerlings sagte zu, dass er sich dafür wieder einsetze.

„Die Neusser können sich wieder auf schöne Karnevalstage freuen. Der Karneval ist neben den Schützenwesen fester Bestandteil des Neusser Brauchtums“, sagte Jörg Geerlings, der vor allem den vielen ehrenamtlich Engagierten in und außerhalb der Vereine seinen Dank aussprach.

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Schnupperkurs gesundes Golfen

Unter diesem Motto lud der Karnevalsausschuss Neuss und die Medicoreha die  Partner im Karneval auf die Golfanlage Hummelbachaue und hier speziell in die Räume des MedSport-Institut der Medicoreha Gruppe ein. Beim Betreten der supermodern ausgestatteten Räume bekam man eine erste Vorstellung, wie professionell hier gearbeitet wird. Dieter Welsing, der Geschäftsführer der medicoreha, begrüßte die Besucher und erklärte die Verbindung zwischen einen fitten Körper und akzeptablen Ergebnissen beim Golfen. Dann stellte er die beiden Golftrainer Marc Riesenfeld und Richard Willis vor, die der Gruppe, die noch nie Golf gespielt hatte, einen ersten Eindruck von dem Spiel vermitteln sollten.

Also ging es ab auf die Driving-Range. Jeder bekam einen Korb Bälle und einen Schläger. Nach einer Einweisung in Griffhaltung des Schlägers und Körperhaltung, galt es nun mit dem Schläger den kleinen Ball zu treffen und so weit wie möglich in hohem Bogen auf die grüne Wiese zu befördern. Im Fernsehen sieht das immer so einfach aus und deshalb glauben die meisten Menschen auch, Golf sei was für ältere Männer und Frauen. Tatsächlich ist Golfen aber eine durchaus schweißtreibende Angelegenheit. Allein immer wieder den Schläger zu schwingen, den Ball zu treffen, sich zu ärgern um es dann erneut zu versuchen brachte die Truppe schon ins Schwitzen. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass ein 18 Loch Spiel durchaus 4 – 5 Stunden dauern kann, man dabei rund 10km zurücklegt und je nach Handikap bis zu 100 Mal den Schläger schwingen muss, relativiert sich die Vorstellung, Golf sei kein ernstzunehmender Sport.

Nachdem die Gruppe diese nachhaltige Erfahrung gemacht hatte, ging es zurück in die Räume der Medicoreha und Dieter Welsink stellte anschaulich das Unternehmen und die Ziele vor. Zusammengefasst kann man sagen, dass man da einsetzt, wo die gesetzliche Gesundheitspolitik ihre Grenzen hat, sowohl personell als auch finanziell und strategisch. Die öffentliche Gesundheits-vorsorge hat das Ziel Menschen nach einer Krankheit so zu versorgen, dass sie wieder in den Alltag bzw. den Arbeitsprozess integriert werden können. Medicoreha will dagegen präventiv und nachhaltig Menschen zum einen wieder für Sport begeistern und zum anderen helfen und beraten, den für sie geeigneten Sport zu finden, den sie dann auch erfolgreich betreiben können. Das man zudem noch einen Standort im Borussia Park hat und sich um die Gesundheit der 1. Mannschaft kümmert, erfreute die anwesenden Gladbach Fans umso mehr. Letztendlich wurde allen klar, dass es zwischen den Möglichkeiten der öffentlichen Gesundheitsvorsorge und den Anforderungen an einem langen und möglichst gesunden Leben eine Lücke gibt, die durch die Angebote der Medicoreha individuell geschlossen werden können.

Nach diesem informativen Teil der Veranstaltung ging es nahtlos über in den zwanglosen und lukullischen Teil des Abends. Im Restaurant des Golfclubs hatten dann die anwesenden Freunde des Neusser Karnevals die Gelegenheit bei gutem Essen und kalten Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen und sich so Schritt für Schritt auf die kommenden Ereignisse der Session 2017 / 2018 einzustimmen.

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Fit für die Karnevalssession mit Hoppeditz und Prinzenpaar

KARNEVAL ist körperliche Schwerstarbeit: viele Termine müssen am Tag   absolviert werden. Klagen wie: „Mir tut der Rücken weh!“ oder „Ich kann meine Füße nicht mehr spüren!“ äußert nach einigen Tagen so mancher Karnevalist oder Gardist.

Wer eine lange Session spielend meistern möchte, sollte mit dem Training früh genug beginnen. Am besten das ganze Jahr über. „Eine gute Ausdauer ist natürlich sehr wichtig“, sagt Rüdiger Hübbers-Lüking, Therapeutischer Leiter beim Gesundheitsdienstleister medicoreha in Neuss.

Viele Strecken zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren, Treppen hochsteigen – simple Maßnahmen wie diese stärken die Fitness für die Session  –  aber auch Koordinations- und Gleichgewichtstraining.

Wer es professionell angehen möchte: Ein Training der Lenden-Becken-Hüftregion wirkt Wunder. Die Rumpfmuskulatur sollte mittels Krafttraining gestärkt werden. Besonders schwer haben es die Gardisten die Gelegentlich auch mal ein Tanzmariechen heben müssen. Ihnen empfiehlt Hübbers-Lüking  ein Kraftausgleichstraining, diagonale Übungen am Seilzug oder stehend an der Beinpresse.

Also, wer rechtzeitig etwas für seine Ausdauer tut, kann auch ohne schlechtes Gewissen die Session gut überstehen.

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Eine zarte Hand hob ihn auf den Prinzenthron

Designiertes Prinzenpaar der Session 2017/2018: Dieter IV Hahn und Heike II Hahn

Eine faustdicke Überraschung für die Delegierten, als das Präsidium des KA das neue Prinzenpaar vorstellt. Damit hatte niemand gerechnet. Zumal Prinz Dieter niemals Prinz werden wollte. Aber er musste mit zarter Hand auf ein Versprechen hingewiesen werden, dass er noch eine Bedingung erfüllen musste, die er vor der Hochzeit akzeptiert hatte, „  Einmal Prinzenpaar werden“.

Die Delegierten votierten einstimmig und mit Freude für das neue Prinzenpaar.

Heute, nachdem er das Amt des Prinzenführers an Dieter Schiller abgegeben hatte, ist die Zeit reif für ein Umdenken und den Wunsch seiner künftigen Novesia zuzustimmen. Dieter Hahn sieht heute alles gelassener und mit einem hohen Erfahrungsschatz.

Bisher hatte er immer erfolgreich alle Werbungsversuche wiederstanden, obwohl es einen berüchtigten Bierdeckel gibt,  auf dem  er vor Jahren auf einem Kirmesplatzeröffnungsrundgang seine Unterschrift setzte. KA-Präsident Jakob Beyen mit Hermann Gröhe hatten Dieter

weichgeklopft oder weichgetrunken. Dies war die  ursprüngliche  Stunde der Berufung. Jetzt, einige Jahre später, ist es soweit, sein „ Bierdeckelversprechen“ einzulösen.

Dieter Hahn ist am 7.12.1951 in Neuss geboren und mittlerweile  im Ruhestand. Bekannt wie ein „bunter“ Hund, ist er nicht nur als Busfahrer bei der SWN sondern auch im Karneval. Mit Herzblut ist er Karnevalist. Begonnen hatte alles bei der Gesellschaft Grün-Weiss-Gelb. Dort war er für den Bühnenbau und als Pressesprecher tätig. Seit dem Jahre 2000 war er bereits für den Karnevalsausschuss tätig, zunächst als Prinzenfahren dann als Prinzenführer. Viele Ehrungen wurden ihm verliehen. Als Ehrenprinzenführer ist er 2016 aus dem Amt geschieden. Heute ist er passives Mitglied bei der NKG Altstädter und der Narrenkappe.

Neben dem Karneval ist Dieter Hahn im Reitercorps Grefrath-Röckrath aktiv, dessen Reitersieger er 2008/2009 war.

Eine stille Leidenschaft ist jedoch der Modellbau.  Kellerräume und Garage sind bis   unter die Decke vollgepackt und an ein aufhören ist nicht zu denken. Dieter Hahn kann hier seine Ruhe finden, Stress abbauen, kleine Kunstwerke schaffen. Er ist im wahrsten Sinne aber auch Sammler und Jäger. Er sammelt fast alles, zum Leidwesen seiner Frau.

Heike Hahn ist am 2-6-1964 in Büttgen geboren und der Motor im karnevalistischen Haushalt, wozu eine Tochter – ebenfalls Karnevalsjeck – gehört. Heike Hahn startete ihre Karnevalskarriere bei der Gesellschaft GWG als Tanzmariechen. Später trainierte sie die Kinder- und Jugendtanzgarde Grün-Weis- Gelb. Sie trainierte die Neusser Sternschnuppen, die Stadt-und Prinzengarde.  Bei den Rode Husaren stieg sie zur Kommandantin auf, die sie viele Jahre  leitete.

Heike Hahn ist die Stütze der Familie. Drei Hunde müssen auch versorgt werden und bereiten viel Freude. Tochter Sandra ist erwachsen und war lange Jahre Tanzmariechen bei der Stadt-und Prinzengarde. Heute ist sie Autonärrin und hat wahrscheinlich einiges vom Vater geerbt.

Die Adjutanten stehen auch fest.

Es sind Hubert Keens, Ehrenstandartenträger des KA und viele Jahre mit Prinz Dieter unterwegs. Thomas Schellhaus ist ein Weggefährte von den Rode Husaren.

Die Novesia werden Inge Franzen und Gaby Magdeburg begleiten.

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